1. Wenn die Verpackungsrate von kundenspezifischen Versandbehältern 90 % erreicht, muss beim Verpacken vorsichtiger vorgegangen werden.
2. Nachdem der Container gezogen wurde, überprüfen Sie ihn zuerst, überprüfen Sie die Kartonnummer mit dem Containerpapier, bewahren Sie das Plombe auf, das Ihnen der Fahrer gegeben hat, und notieren Sie die Plombennummer.
3. In jedem Fall darf das Gewicht der in den Seecontainer geladenen Waren beim Verladen der Waren in den kundenspezifischen Versandcontainer die maximale Ladekapazität des Containers, d. h. die Gesamtmenge des Containers abzüglich des Eigengewichts des Containers, nicht überschreiten. Im Normalfall werden das Gesamtgewicht und das Eigengewicht an der Tür des Containers vermerkt.
4. Die Einheitsdichte jedes Versandbehälters ist festgelegt. Wenn Sie also die gleiche Art von Waren in den Karton laden, können Sie, sofern Sie die Dichte der Waren kennen, bestimmen, ob diese schwer oder leicht sind.

5. Balancieren Sie beim Beladen die Ladung auf dem Boden der Kiste aus und achten Sie dabei unbedingt darauf, dass sich der Schwerpunkt der Ladung nicht an einem Ende befindet.
6. Vermeiden Sie punktuelle Belastungen. Wenn Sie beispielsweise schwere Güter wie Maschinen und Geräte verladen, sollte der Boden der Box mit Holzbrettern und anderen Polstermaterialien abgedeckt werden, um die Ladung möglichst gut zu verteilen.
7. Achten Sie bei der manuellen Beladung darauf, ob auf dem Paket Hinweise zum Be- und Entladen vorhanden sind, z. B. „nicht verkehrt herum“, „flach“, „vertikal“ usw. Achten Sie darauf, die Ladewerkzeuge richtig zu verwenden. Handhaken können nicht für gebündelte Waren verwendet werden. Die Ware im Karton sollte ordentlich und dicht verladen werden. Für Waren, die sich leicht locker bündeln und zerbrechliche Waren verpacken lassen, verwenden Sie Unterlagen oder legen Sie Sperrholz zwischen die Waren, um zu verhindern, dass sich die Waren im Karton bewegen. Herzliche Erinnerung von der Containerreederei: Sofern keine offensichtliche Situation vorliegt, akzeptieren Sie die Vorschläge des Gepäckträgers nicht ohne Weiteres – oft dienen diese Vorschläge eher der Arbeitsersparnis als der angemessenen Beladung des Schranks.
8. Beim Laden von Palettenfracht ist es notwendig, die Innenabmessungen des Containers und die Außenabmessungen der Frachtverpackung genau zu erfassen, um die Anzahl der geladenen Stücke zu berechnen, so dass das Zurücklassen minimiert und mehr Fracht geladen wird.
9. Denken Sie bei der Berechnung des Schrankladeplans daran, dass an der oberen linken/oberen rechten Ecke des Versandbehälters ein Winkeleisen hervorsteht und ein Raum von etwa 10 x 10 x 15 cm gelassen werden sollte.
10. Kartons sind keine Standardteile. Messen Sie vor dem Beladen des Kartons tatsächlich die Größe und verlassen Sie sich nicht nur auf die Originaldaten der Kartonfabrik. Darüber hinaus ist in vielen Fällen die Mitte des mit Waren gefüllten Kartons etwas erhöht als die Seite. Daher ist es ratsam, bei der Berechnung einen Abstand von etwa zwei Zentimetern rund um den Innenraum des Behälters einzuhalten.
11. Der Karton ist elastisch und wird nach dem Stapeln natürlich dichter. Sprechen Sie vor dem Beladen des Schranks mit dem Be- und Entladevorarbeiter, damit er einen allgemeinen Überblick über den Beladungsplan des Schranks erhält. Aber lassen Sie deshalb nicht nach, und achten Sie darauf, dass Sie nebenbei beaufsichtigt werden.
12. Beim Packen mit einem Gabelstapler ist die freie Hubhöhe der Maschine und die Höhe des Mastes begrenzt. Wenn es die Bedingungen erlauben, kann der Gabelstapler daher zwei Lagen gleichzeitig laden, es muss jedoch ein gewisser Abstand zwischen der Ober- und Unterseite bestehen.
13. Im Allgemeinen wird ein Gabelstapler mit einer Tragfähigkeit von 2 Tonnen und einer freien Hubhöhe von etwa 1250 Pixeln verwendet. Es gibt aber auch einen Gabelstapler mit voller freier Hubhöhe. Diese Art von Maschine wird nicht durch die Hubhöhe des Masts beeinflusst, solange die Höhe der Kiste zulässig ist, und sie kann problemlos zwei Lagen Waren stapeln. Darüber hinaus ist auch darauf zu achten, dass sich unter der Ware eine Kufe befinden sollte, damit die Gabeln leichtgängig herausgezogen werden können.
14. Die Ware sollte nicht nackt verpackt werden, zumindest sollte sie verpackt werden. Sparen Sie nicht blind Platz und beschädigen Sie die Ware nicht. Auch normale Ware wird verpackt.
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